Donnerstag, 22. März 2012

Traumdeutung Zombies

Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Traumdeutung unter dem Eis" hinterlassen:

Hallo, ich habe vor einiger Zeit schon einmal meinen traum gepostet, aber der dürfte wohl unter gegangen sein, also probiere ichs noch einmal.

In diesem Traum lebe ich in einer postapokalyptischen Welt, in der ein Zombievirus wütet. Ich lebe in einer kleinen Stadt die von einer sehr hohen Mauer umgeben ist, die nicht nur vor Zombies schützt sondern auch vor Kreaturen die sich wie Maulwürfe im Boden bewegen und eigentlich nur mannshohe Köpfe mit dolchartigen Zähnen und schwarzen Augen sind.

Mein bester Freund ist mit dem Virus infiziert und würde von den anderen Bewohnern beseitigt werden wenn diese es herausfinden. In der Hoffnung doch eines Tages ein Heilmittel zu finden verstecke ich ihn im Keller, aus Selbstschutz lege ich ihn in Ketten.

Die trostlose Atmosphere schnürt mir fast den Atem zu, also beschließe ich etwas zu unternehmen um die Menschen auf zubauen. Ich befestige bunte Fahnen und Lautsprecher an ein Auto und fahre damit durch den Ort. Mir folgen viele Kinder vor Freude und eine ausgelassene Stimmung macht sich breit.
Doch auf einmal klettern ein paar der Kinder auf die Stadtmauer, ich versuche sie herunter zu holen, doch zu spät. Einer der Kopfkreaturen schoss auf einmal aus dem Boden und riss ein oder mehrere Kinder von der Mauer. Zutiefst schockiert sehe ich ein, dass es keine Hoffnung mehr für uns gibt und erlöse meinen Freund mit einer Pistole.

Hallo Anonym! Sorry für die "Verspätung"

Was ist ein Zombie?
bei Wiki findest du unter anderem:
"den mythischen Vorstellungen der lebenden Toten im Gilgamesch-Epos, in dem die wütende Göttin Ischtar droht:
„Schaffst du mir aber den Himmelsstier nicht,
So zerschlag ich die Türen der Unterwelt,
Zerschmeiß ich die Pfosten, laß die Tore weit offenstehn,
Laß ich auferstehn die Toten, dass sie fressen die Lebenden,
Der Toten werden mehr sein denn der Lebendigen."
Oder so: Wenn die Hölle voll ist, kommen die Toten auf die Erde zurück!

Du beschreibst ein Welt nach der Apokalypse, es ist also etwas furchtbares geschehen!? Apokalypse bedeutet eigentlich Offenbarung, Enthüllung!! Möglicherweise Erleuchtung.
Was wurde dir enthüllt, hinter welchen Schleier hast du geblickt, um die Wahrheit, vielleicht die euerer Beziehung, zu sehen?

Dein Freund hat sich in einen Zombie verwandelt, in einen "fremdgesteuerten" Körper ohne klares Bewußtsein. Du lebst in einer abgekapselten Stadt und versuchst, die Stimmung aufzubessern, ohne die "Realität" zu sehen.
Die Offenbarung ist schon passiert. In deinem Unterbewußtsein  ist dir alles klar. Du versuchst, ein Stück Normalität zu erhalten.
Die Kopfkreaturen sind genau das. Kreaturen des Denkens, der ständigen, inneren Wiederholung, die uns auffressen und unsere Energie zerstören. Das ziellose Denken frisst seine eigenen Kinder.

Du solltest unbedingt in dir nachforschen, was dir klar geworden ist, was dir offenbart wurde. Deine Gedanken sind nicht frei und laufen im Kreis.
Mit der Pistole erlöst du nicht deinen Freund, sondern dich selbst. Du schreibst ja: "Zutiefst schockiert sehe ich ein, dass es keine Hoffnung mehr für uns gib.."
Dein Traum ist ein Bild, wie dein inneres euere Beziehunh sieht, das heißt nicht unbedingt, das sie auch schon so ist, aber du solltes halt mal nachschauen!

lg Bernd

Kommentare:

  1. Ich bin gerade auf Rehab am weissen Hof, weil ich mir vor einiger zeit das bein gebrochen habe. Heute dieser Traum:
    Ich war auf einer Insel (sehr grün, irisch, tiefe klüfte zum meer. wir fuhren mit meinem VW bus durch die landschaft, ich erinnere mich mein Medizintier in Form einen riesen Steinadlers flog dicht über meinem kopf, ich konnte den wind seiner flügel spüren, es waren 2 tiere! später fuhren wir (meine schwester, Jan und meine Stifmutter) an einem sonderlichen bauwetrk vorbei, es war ein dom aus holz (gitter) der in der luft stand, überhaupt sehr luftig war, darin war meine Halbschwester, es war eine art schule oder kindergarten, es gab dort eine art landestelle/zoo für Vögel, wieder 2 rießge schwarzvögel die von meiner schwester gefüttert wurden, sie schienen in dem gehäger aber etwas gefangen, sie kamen anscheinend nur zum essen, hatten aber die möglichkeit weg zu fliegen! dann standen wir vor einer Bergkette, immerwieder sprangen steinböcke, Gämse und andere gehörte tiere über die bergkettte, in RIESEN sprüngen über uns, neben uns, der erste landete und lief weiter, andere stolperten, brachen sich knochen, beine, die bein knochen blieben liegen und jan und ein weiterer freund sammelten die knochen um pfeifen aus ihnen zu basteln, ich meinte das wäre garnnicht so leicht und ob sie das überhaupt bräuchten? dann sprang eine dünne zierliche Antilope, als die landete brach sie sich das ganze hintere Bein, es lag da am stein, am knöchel sah man den knocken, und fleisch (bei den andren lagen nur knochen als wären sie alt) das bein war frisch (nicht geeigente für eine Pfeife) ich sah mir die wunde an, genau die stelle an der ich heute noch schmerzen habe, redetet mit meinen freunden ob sie denn wirklich pfeifen aus den knochen bauen wollten! meine stiefmutter war auch da (Familienmäßig fällt mir auf: alle männer fehlen, bruder, vater und auch meine leibliche mutter)
    Lg Max

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  2. Mein Traum letzte Nacht: Ich sitze mit einer langjährigen Freundin in einem Raum vor einer großen Fensterscheibe. Ich sehe ein abstürzendes Flugzeug. Ich sage: Wenn das hier rein fliegt, sind wir weg. In dem Moment fliegt es durch die Scheibe und stürzt direkt vor uns ab. Wie in Zeitlupe sehe ich das Flugzeug zerplatzen, Flugzeugteile und Feuer kommen auf mich zu. Ich empfinde keine Angst. Als es mich mitreißt schwebe ich in einer Liegeposition in der Luft und habe ein Gefühl der totalen Entspannung

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  3. Ich würde gerne wissen was der Traum meines kleinen 7 jährigen Bruders bedeuten könnte: Also er hat geträumt das überall schwebende Hände sind, auch im Pool. Die Hände haben ihn festgehalten und er hatte Angst aber einige Hände haben auch Blumen gehalten. Als ich in seinem Traum dann noch gestorben bin (er weiß nicht wie und warum) ist er weinend aufgewacht!

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  4. Vor einigen Tagen habe ich geträumt ich geh in den Dachboden. Der ist eigentlich unbewohnt. Es stand ein sehr schönes großes, weiß bezogenes Bett drin. Aus irgendeinem Grund hab ich unters Bett gesehen und einen riesigen schwarzen Käfer (skarabäus) hervorgezogen. Der war bestimmt 30 cm lang im Traum. Ich hatte keine Angst, sondern hab ihn mit zwei Händen hochgenommen und ihn dann meinem Partner in den Hände gegeben, der plötzlich im Raum anwesend war. Er hat den Käfer ganz sanft angenommen und auf einen Balken gesetzt und meinte "den können wir nicht einfach aus dem Haus werfen, der bleibt". Der Käfer ist dann in irgendeine Dachritze gekrabbelt, aber ich habe nicht unwohl dabei gefühlt zu wissen, dass er da ist...
    Dann war mein Traum zu Ende

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  5. Mein Traum letzte Nacht: Ich sitze mit einer langjährigen Freundin in einem Raum vor einer großen Fensterscheibe. Ich sehe ein abstürzendes Flugzeug. Ich sage: Wenn das hier rein fliegt, sind wir weg. In dem Moment fliegt es durch die Scheibe und stürzt direkt vor uns ab. Wie in Zeitlupe sehe ich das Flugzeug zerplatzen, Flugzeugteile und Feuer kommen auf mich zu. Ich empfinde keine Angst. Als es mich mitreißt schwebe ich in einer Liegeposition in der Luft und habe ein Gefühl der totalen Entspannung

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  6. Ich träumte letzte Nacht von einer zombie apokalypse.ich war bei einem Mann der sehr durchtrainiert war und genau wusste wie er diese untoten loswerden würde.wir waren die meiste Zeit in seinem Jeep der uns vor den zombies bewahrte wenn wir mal etwas Pause brauchten vom zombies abschlachten.ich hatte große Angst und doch wusste ich solange ich bei diesem Mann bleibe werde ich das alles überleben.es wurde Nacht und wir beschlossen etwas zu schlafen doch ich kam nicht zur Ruhe.ständig drückte sich ein blutverschmiertes zerfetztes Gesicht an die Scheibe und gaffte mich an wie ein sandwich. der Mann der bei mir war befreite mich auch jedes mal gleich von einem dieser Scheiben glotzer und als die Luft rein war beschlossen wir uns doch nochmal auf den weg zu machen um schonmal Essen für den nächsten Tag zu suchen bevor wir zum Essen werden sobald es hell würde. mit einem Messer bewaffnet gingen wir also auf essenssuche.zahlreiche zombies ließen auch dabei wieder ihr "leben" nachdem wir in einem alten tankhof ein paar alte Brötchen und ein paar Tüten Chips ergattert haben machten wir uns so schnell wie möglich auf den Rückweg zum Auto.schwungvoll riss ich die autotür auf und setzte mich ins Auto bis ich neben mir im fußraum des Beifahrersitzes einen zombie entdeckte der gerade einen Knochen abnagte. ich sprang aus dem Auto und suchte nach dem Mann dieser erschoss sogleich das Wesen im Auto doch ich bekam immer größere Angst.ich schaute mich um und bemerkte plötzlich das ich in meiner Heimatstadt war und direkt gegenüber meines elternhauses stand.ich erblickte meinen Vater der im vorgarten stand und Bretter an die Fenster nagelte.ab und zu drehte er sich um und schoss ein paar zombies mit einer pumpgun den Kopf von den schultern.ich sagte dem Mann das meine Angst zu groß sei und dass ich gerne zu meinen Eltern möchte.er willigte ein und wir klopften gemeinsam an die alte Haustür.meine Mutter schaute durch den postschlitz und war absolut aus dem Häuschen mich lebend zu sehen.sie öffnete sogleich die Tür und rief meinen Vater dazu.der drückte mich fest und zerrte mich ins haus nachdem uns entgangen war von welchen Kreaturen wir umzingelt waren.im Haus angekommen kratzten schon wieder die ersten zombies an der Tür und ich sagte meiner Mutter der kleine Riegel der Tür würde sie nicht mehr lange schützen.sie winkte ab und gab mir eine Tasse Kakao.dann wachte ich auf!

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  7. Hallo zusammen! Ich habe seit einigen Tagen richtige Albträume und wache auch nachts angsterfüllt auf. Aus diesem Grund hoffe ich, wenn ich meine Erinnerungsfetzen schildere, dass Sie es deuten können.

    Die Träume handel eigentlich immer von Zomies, die mich beißen möchten. Es gibt wenige überlebende, die panisch sind und sich letztlich mit mir in Panikräumen einschließen. Vor dem Einschluss flüchte ich und versuche auch andere mitzunehmen. Heute nacht war sehr interessant, dass ich auf meinem Weg in diese Raum meine verstorbene ( vor einem Jahr) Urgroßmutter gesehen habe. Bei dieser habe ich dann halt gemacht, habe Sie über den Kopf gestreichelt, bis Sie mich angesehen hat. Sie hatte tief dunkle Augen ( das hatte Sie in der Realität nicht). Wir haben nichts gesagt und ich bin dann letztlich auch ohne Sie weiter.

    Es ist jedes mal so, das ich mit sehr viel Angst aufwache und mich dann erst mal 10 Minuten entspannen muss bevor ich weiter schlafen.

    Ich hoffe man kann mit diesen Infos etwas anfangen.

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